Formelle Marugumi © KIMONO-KIMONO

Marugumi

Marugumi bedeutet „rund geflochten“. Marugumi ist eine Flechttechnik für Obijime mit rundem Querschnitt. Rund geflochtene Obijime bezeichnet man häufig auch kurz als „Marugumi“. Neben Hiragumi-Obijime sind Marugumi die am zweithäufigsten verwendete Art von Obijime (Obikordeln). Marugumi werden meistens in einem Kreuzknoten gebunden. Da Marugumi häufig zu Furisode getragen werden, werden auch gerne aufwändigere Knoten gebunden, […]

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Hiragumi-Obijime: flache, geflochtene Obikordeln © KIMONO-KIMONO

Hiragumi

Flechttechnik für flache Obijime. Neben Marugumi und Maruguke die am weitesten verbreitete Obijime-Form. Bei Hiragumi-Obijime ist der Querschnitt flach. Hiragumi-Obijime sind etwas schwieriger zu binden als Obijime mit rundem Querschnitt, da man auf den Verlauf der Kordel achten muss, damit sich ein regelmäßiges Knotenbild ergibt. Gewünscht ist ein Kreuzknoten, bei dem die beiden Stränge nicht […]

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Kaku-Obi Baumwolle schwarz © KIMONO-KIMONO

Kaku-Obi

Etwa 10cm breiter und über 300cm langer Kimonogürtel für Herren. Wird in einem einfachen Knoten im Rücken gebunden.

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Zôri, © V.Nagata

Zôri

Zôri sind japanische Zehenstegsandalen aus Textil, Leder, Kunstleder oder auch Stroh.

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Damengeta, lackiert und bemalt, © V. Nagata

Geta

Sehr traditionelle, alltägliche Holzschlappen mit Zehenriemen und 2 Holzstegen als Absatz.

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Hakama

Traditionelles, weites japanisches Beinkleid aus festem Stoff mit 5 Falten vorne und 2 hinten.

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