Kimono-TPO für Männer © V.Nagata

Kimono-TPO: Welchen Kimono tragen Männer wann?

Wie kleidet man(n) sich auf japanisch? Verschiedene Anlässe erfordern unterschiedliche Kimono-Outfits. Auf der Basis des Kimono-TPO für Männer finden Sie hier die wichtigsten Anhaltspunkte für die Zusammenstellung Ihrer traditionellen japanischen Kimono-Ausstattung. So wissen Sie auf einen Blick, ob Sie alles Nötige beisammen haben.

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Kasane-eri / Date-eri © V.Nagata

Der Kasane-eri / Date-eri: Zierkagen für den Mehrlagen-Effekt

Im 16. Jahrhundert waren bei den Hofdamen ein mehrlagige Kimono sehr beliebt (jûnihitoe = „12 ungefütterte Kimono“). Damals trug man tatsächlich viele leichte Kimono übereinander – zu sehen waren die vielen Lagen an den Säumen des Kimono-Ensembles. Heute ist von dieser Pracht nur ein winziger Hauch übrig und man beschränkt sich auf die Vortäuschung von meheren Lagen. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Japanisches Textilhandwerk

Ist japanisches Textilhandwerk dem Untergang geweiht?

Was wäre das japanische Textilhandwerk ohne den Kimono?

Viele Färbe- und Webtechniken wären möglicherweise erst gar nicht entstanden bzw. hätten nicht diese Vollendung erfahren, wenn die Wertschätzung der Japaner für ihre traditionelle Kleidung nicht über weit mehr als 1000 Jahre dermaßen hoch gewesen wäre.

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8-Kimonoteile © V.Nagata

Die 8 Kimonoteile: Namen und Positionierung am Kimono

Ein ungefütterter Kimono (hitoe) besteht aus 8 Teilen. Die einzelnen Teile werden aus einer einzigen Stoffrolle mit bestimmten Längen- und Breitenmaßen restfrei zugeschnitten. Die Größe der Stoffrolle richtet sich nach dem zu nähenden Kimono (Herren- oder Damenkimono, lange oder kurze Ärmelschleppen)

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Was ist ein Kimono? © V.Nagata

Ein Kimono – was ist das? Über die japanische Nationaltracht

„Kimono“ heißt wörtlich übersetzt „Anzieh-Sache, Kleidung“ und meint vom japanischen Standpunkt her im Allgemeinen die traditionelle japanische Kleidung mit all ihren Bestandteilen, also auch Beinkleider (Hakama), Unterwäsche (Juban, Susoyoke…) etc..
Außerhalb Japans bezieht man sich damit jedoch lediglich auf den sichtbaren, mantelartigen Teil.

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