Haori Fushi-Tsumugi feine Rohseide / Haori Fushi-Tsumugi find Raw Silk © KIMONO-KIMONO
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Haori Fushi-Tsumugi feine Rohseide / Haori Fushi-Tsumugi fine raw silk

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Haori aus lockerer Chirimen-Seide in Kombination mit Fushi-Tsumugi-Strängen. Leichte Seide mit gedrehten Schussfäden – eine Spezialität für Sammler!

Ladies‘ Haori made from smooth chirimen silk, combined with fushi-tsumugi threads. Light-weight silk with twisted weft threads – a specialty for collectors!

Vorrätig

Produktbeschreibung

Haori Fushi-Tsumugi aus feiner Rohseide

Kennen Sie das? Sie halten etwas in der Hand und spüren es kaum? Genau dieses Gefühl hat man, wenn man den Haori Fushi-Tsumugi in die Hand nimmt! Er ist so wunderbar leicht und die feine Seide ist ein echter Hautschmeichler – herrlich!
Die japanische Seide ist weltbekannt. Interessanterweise war innerhalb von Japan die Rohseide über Jahrhunderte ein Ausschussprodukt, das nur von der einfachen Bevölkerung getragen wurde. Erst spät kam auch die wohlhabendere Bevölkerungsschicht dahinter, dass Rohseide durchaus ihre Vorzüge hat. Dazu gehört zum Beispiel das äußerst geringe Eigengewicht.

Ein Lufthauch von Seide – mit Knötchen

So zählt auch der Haori Fushi-Tsumugi zu den leichteren Exemplaren seiner Gattung. Es ist einfach immer wieder ein göttliches Gefühl, einen derart leichten Hauch von Seide durch die Finger gleiten zu lassen. Sehr interessant ist in diesem Fall das Spiel mit den Knötchen im Garn. Bewusst wurde hier in regelmäßigen Abständen ein Garnstrang mit Rohseide-Knötchen eingearbeitet. Dadurch erhält der Haori eine höchst einzigartige Struktur. Die deutlich sicht- und fühlbaren Knötchen kommen in Abständen von ca. 10cm innerhalb eines Stranges. Die Knötchen-Stränge wurden beim Weben geschickt so gegeneinander verschoben, dass keine Regelmäßigkeit entstand.
Das restliche Gewebe ist eine geringfügig strukurierte, federleichte Seide. Der Schussfaden ist leicht gedreht, wodurch sich die leichte Struktur ergibt.

Fushi-Tsumugi in Chirimen-Optik – etwas für Kenner

Tsumugi ist der Oberbegriff für die japanische Rohseide. Diese genießt mittlerweile unter den japanischen Seidenstoffen höchstes Ansehen. Tsumugi ist bekannt für ihr geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher Belastbarkeit.
Bei dem Gewebe dieses Haori handelt es sich jedoch nicht um reines Tsumugi-Gewebe, sondern um ein leichtes Chirimengewebe, das durch Tsumugi-Stränge aufgelockert wurde. Normalerweise ist Chirimen vergleichsweise schwer. Im Falle des Haori Fushi-Tsumugi jedoch ist das Gewebe überraschend leicht. Diese Tatsache und das stolze Alter dieses Haori von ca. 50-60 Jahren sollten  Grund genug sein, um diese exquisite Kimonojacke auf sanfte Weise zu genießen.

Hiragumi-Haorihimo mit Muster

Nicht nur der Haori selbst ist ein Leckerbissen für Kenner japanischer Traditionskleidung. Auch die Haorihimo, die sich am Haorikragen befinden, sind mehr als einen Blick wert. Sie sind in einem raffinierten Flechtmuster gearbeitet. Die eine Kordel ist in freundlichem Türkis gehalten, die andere in Rostbraun. Das Webmuster läuft auf beiden Kordeln von der Vorderseite auf die Rückseite (s. Detailfoto).
Die Kordeln sind sehr fest geflochten in der traditionellen Kumihimo-Technik. Bei dieser Flechttechnik werden auf einem Flechtgestell Seidenstränge in festgelegten Bewegungsabläufen so miteinander verflochten, dass sich sehr interessante Effekte ergeben können. Diese Technik wurde schon zu Zeiten der Samurai für die Samurairüstungen verwendet, die ohne Kumihimo-Kordeln undenkbar gewesen wären!

Kragen umschlagen!

Mein Geheimtipp zum  Schluss: Wollen Sie sich als Insiderin outen? Dann vergessen Sie bitte nicht, den Kragen des Haori im Nacken halb nach außen zu falten. Denn so tragen ihn die Japanerinnen. Wir Westler neigen normalerweise dazu, den Kragen vollständig oder gar nicht umzulegen. Das ist jedoch nicht die traditionell japanische Methode.
Ein Haori-Kragen wird immer so genäht, dass er sich vorne automatisch nach außen legt, wenn Sie ihn im Nacken halb umschlagen.
Außerdem sollen die Kragenseiten nicht aneinanderstoßen, geschweige denn sich überlappen! Der Haori sitzt richtig, wenn der rechte und linke Kragen einen Abstand von ca. 10 Zentimetern haben – ob Sie nun die Haorihimo (Haori-Kordel) binden oder nicht.

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Weitere Informationen

Gewicht395 g
Größe79 x 126 cm
Farbe

Schwarz

Alter

ca. 1970er Jahre

Material

Seide

Futter

Seide

Länge
(Mitake)

79cm

Spannweite
(2x Yukitake)

126cm

Schulterbreite
(2x Katahaba)

62cm

Ärmelschleppe
(Sodetake)

46cm

Flecken / Mängel

s. die letzten 4 Abbildungen