Kasane-eri / Date-eri © V.Nagata

Der Kasane-eri / Date-eri: Zierkagen für den Mehrlagen-Effekt

Im 16. Jahrhundert waren bei den Hofdamen ein mehrlagige Kimono sehr beliebt (jûnihitoe = „12 ungefütterte Kimono“). Damals trug man tatsächlich viele leichte Kimono übereinander – zu sehen waren die vielen Lagen an den Säumen des Kimono-Ensembles. Heute ist von dieser Pracht nur ein winziger Hauch übrig und man beschränkt sich auf die Vortäuschung von meheren Lagen. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Artikel.

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8-Kimonoteile © V.Nagata

Die 8 Kimonoteile: Namen und Positionierung am Kimono

Ein ungefütterter Kimono (hitoe) besteht aus 8 Teilen. Die einzelnen Teile werden aus einer einzigen Stoffrolle mit bestimmten Längen- und Breitenmaßen restfrei zugeschnitten. Die Größe der Stoffrolle richtet sich nach dem zu nähenden Kimono (Herren- oder Damenkimono, lange oder kurze Ärmelschleppen)

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Kimonoärmel (sode) © V.Nagata

Kimonoärmel (sode) – 6 wichtige Merkmale

Die Kimonoärmel geben darüber Aufschluss, für welches Geschlecht und Alter der Kimono bestimmt ist. An den Ärmeln erkennt man, ob ein Kimono für Frauen oder Männer bestimmt ist, für ältere oder junge Menschen, für verheiratete oder ledige Frauen. Ich gehe hier auf die wichtigsten Kennzeichen von Kimonoärmeln ein.

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